Allrad-Abenteuer
Dauer: 14 tage
1. Tag: Von Broome nach Cape Leveque
2. Tag: Von Cape Leveque nach Derby
3. Tag: Von Derby bis Windjana-Nationalpark - Gibb River Road
4. Tag: Von Windjana Nationalpark nach Bell Gorge
5. Tag: Bell Gorge/Mount Hart Homesteadlinktitle
6. Tag: Von Bell Gorge/Mount Hart Homestead nach Manning Gorge
7. Tag: Von Manning Gorge nach Drysdale River Station
8. Tag: Drysdale River Station
9. Tag: Von Drysdale River Station nach Ellenbrae Station Homestead
10. Tag: Von Ellenbrae Station Homestead nach El Questro
11. Tag: El Questro Wilderness Park - Tag 1
12. Tag: El Questro Wilderness Park - Tag 2
13. Tag: El Questro Wilderness Park - Tag 3
14. Tag: Von El Questro Wilderness Park nach Kununurra
Allradantrieb bietet Reisenden die Möglichkeit selten besuchte und entlegene Gebiete Westaustraliens zu erkunden.
Die nördliche Region des Bundeslandes ist eine Fundgrube mit spektakulären Landschaften, einsamer Wildnis, entlegenen Seen, idyllischen Flüssen und weißen Sandstränden, die zum Teil noch nie betreten wurden.
1. Tag: Von Broome nach Cape Leveque
Genießen Sie ein Frühstück mit Blick auf Broomes berühmten Cable Beach, bevor Sie zum historischen Städtchen Derby über Cape Leveque fahren.
Cape Leveque ist ein bezauberndes Küstengebiet, wo Sie Wissenswertes über die Aborigines-Kultur auf einer authentischen Tour erfahren können. Es befindet sich weit ab vom Schuss und erfordert eine vierstündige Autofahrt ab Broome auf unbefestigten Straßen. Rustikale Hütten und hübschen Pensionen stehen Ihnen als Unterkunft zur Auswahl, sind allerdings nicht im Überfluss vorhanden und sollten im voraus gebucht werden. Camping ist in ausgewiesenen Gebieten erlaubt, und einige Serviceeinrichtungen sind verstreut übers Cape vorhanden.
Hier bestimmen der weiße Sand und die roten Klippen das Aufeinandertreffen von Outback und Ozean.
Übernachtung:Cape Leveque
2. Tag: Von Cape Leveque nach Derby
Die Reise aus Cape Leveque hinaus dauert etwa vier Stunden auf unbefestigter Straße und dann noch weitere zwei bis drei Stunden bis Derby. Achten Sie darauf, dass Sie genügend Proviant für die Reise mitnehmen!
Kaufen Sie in Derby Vorräte für die Fahrt durch die obere Region, entlang der legendären Gibb River Road. Kamera und Videogerät nicht vergessen.
Derby ist eine kleine Stadt, berühmt für ihre Geschichte, freundlichen Menschen, Fischerei und extreme Gezeiten.
Verbringen Sie einen zusätzlichen Tag, wenn Sie Zeit haben, und genießen Sie die großartigen Angelmöglichkeiten, die am gesamten Buccaneer-Archipel fantastisch sind.
Ein Rundflug über die Inseln lohnt sich ebenfalls, bei denen Sie einen herrlichen Anblick des erstaunlichen Horizontal Waterfall und King Sound erhalten.
Übernachtung: Derby
3. Tag: Von Derby zum Windjana Nationalpark - Gibb River Road
Gibb River Road ist eine von Australiens klassischen Outback-Routen. Die 660 km lange Reise kann nur zwischen Mai und Oktober in Angriff genommen werden. Im den übrigen Monaten ist es zu regnerisch und viele Flüsse können aufgrund von Hochwasser nicht überquert werden.
Die Region ist sehr geschichtsträchtig und bietet Anekdoten zu Viehtrieben, Mühsal und Aborigines-Kultur entlang des Weges.
Der erste Stopp ist der Windjana Gorge-Campingplatz, Ihr Übernachtungsort.
Das Gebiet bietet viele Naturschönheiten und der erste Reisetag sorgt für einen sanften Einstieg in die manchmal herausfordernden Konditionen, die vor Ihnen liegen.
Der 2134 Hektar große Windjana Gorge-Nationalpark bietet ein spektakuläres Naturrefugium und umfasst einen 3,5 km langen Abschnitt des Lennard River, der in der Regenzeit fließt, aber in der "Trockenzeit" durch die starke Verdunstung auf vereinzelte Wasserlöcher reduziert ist.
Der Campingplatz bietet die einzigen Einrichtungen der Region und ist gut mit Toiletten, Duschen und Feuerholz ausgestattet.
Die Flussschwimmplätze ziehen diverse Vogelarten an sowie Süßwasserkrokodile, die sich oft beim Sonnen in der Nähe der Wasserlöcher beobachten lassen.
Machen Sie vom Camp aus eine Tagestour in die atemberaubende Naturschönheit von Tunnel Creek.
Tunnel Creek entstand durch das Zurückweichen von Lavakanälen vor Millionen von Jahren, wodurch ein 750 m langer Tunnel geformt wurde, durch den jetzt zu jeder Jahreszeit der Süßwasserbach fließt.
Der kühle, dunkle Tunnel schafft einen erstaunlichen Kontrast zur Umgebung und kann zu Fuß oder beim Schwimmen erkundet werden.
Nehmen Sie eine wasserfeste Taschenlampe und Strandschuhe mit.
Der Park ist nur am Tag geöffnet, d.h. Besucher müssen wieder zum Windjana Gorge-Campingplatz zurückkehren, wo sie ein geschütztes Lagerfeuer machen können, das sie auf ihre erste Nacht unter den Sternen vorbereitet.
Der entlegene Standort garantiert frische Luft und das Fehlen von künstlicher Beleuchtung lässt den Himmel noch dunkler erscheinen. Die Sterne funkeln in doppelter Pracht und sorgen für einen inspirierenden Anblick.
Übernachtung: Windjana Gorge-Nationalpark
4. Tag: Von Windjana National Park nach Bell Gorge
Brechen Sie nach dem Frühstück die Zelte ab und folgen Sie der Straße in die Kimberly Highlands in Richtung Bell Gorge, die von vielen als Hauptattraktion Kimberleys angesehen wird.
Eine kurze Pause an der Lennard Gorge ist sehr zu empfehlen, und das große Schwimmloch ist ein einladender Anblick. Die Schlucht ist auf einer Seite von steilen Felsklippen und einem Wasserfall eingerahmt, der am Anfang der Trockenzeit noch Wasser führt.
Campen ist nicht gestattet, daher müssen Besucher noch etwas weiter in die schöne Bell Gorge fahren.
Bell Gorge ist bildhübsch mit seinen stufenförmigen Wasserfällen, die mehr als 100 m über eine Reihe von Bassins hinab stürzen, und der Blick von den Klippen auf die Wasserfälle ist einfach atemberaubend.
Die Gegend eignet sich ideal zum Übernachten und Camper können sich beim Klang des rauschenden Wassers entspannen, bevor Sie sich nach dem Aufwachen beim morgendlichen Schwimmen erholen.
Diejenigen, die sich nach etwas mehr Komfort sehnen, können ein Stück weiter nach Mount Hart Homestead fahren, wo es Frühstückpensionen und Restaurants gibt.
Buchungen im voraus sind dringend zu empfehlen, da zelten in dieser Ansiedlung nicht gestattet ist.
Übernachtung: Bell Gorge
5. Tag: Bell Gorge/Mount Hart Homestead
Mount Hart Homestead ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in den King Leopold Range-Nationalpark.
Der Park bietet Besuchern die Gelegenheit auf kurzen Buschwanderungen unberührte Natur zu erleben, ein paar neugierige Dingos zu treffen oder mit dem Kanu auf kühlen, von Pandanus-Bäumen gesäumten Wasserwegen zu fahren.
Am späten Nachmittag sorgen lange Schatten für spektakuläre Muster an den Felsaufschlüssen - planen Sie einen Fotostopp.
Bleiben Sie zum Entspannen über Nacht im Homestead, genießen Sie Kimberleys Gastfreundlichkeit in der Bar des Anwesens oder schlendern Sie durch die stillen Anlagen.
Als Alternative können Sie wieder nach Bell Gorge fahren und eine weitere Nacht unter dem schönen Sternenhimmel verbringen.
Übernachtung: King Leopold Range-Nationalpark
6. Tag: Von Bell Gorge nach Manning Gorge
Kehren Sie wieder auf die Gibb River Road zurück und machen Sie eine kurze Fahrt zur Galvans Gorge und ihrem spektakulären Wasserloch. Machen Sie einen Spaziergang auf den Pfaden, bevor Sie zum Mittagessen und Schwimmen eine Pause einlegen.
Der nächste Stopp ist Mount Barnett Roadhouse, etwa eine Stunde von der Abzweigung zur Bell Gorge.
Das Roadhouse ist eine zentraler Basis, um die Region zu erforschen. Es gibt dort einen Laden, der Lebensmittel, Benzin und Mahlzeiten zum Mitnehmen verkauft. Die Roadhouse-Angestellten verwalten auch den Campingplatz von Manning Gorge (gebührpflichtig) und bieten geführte Touren flussaufwärts zur Upper Manning Gorge und den Felsenkunst-Stätten der Aborigines.
Übernachtung: Manning Gorge
7. Tag: Von Manning Gorge nach Drysdale River Station
Verabschieden Sie sich von der Schönheit der Manning Gorge und fahren Sie langsam auf der Gibb River Road in Richtung Drysdale River Station. Genießen Sie die ständig wechselnden Farben der Felsformationen und die mannigfaltige Tierwelt.
Die erste Schwimmmöglichkeit bietet sich an der Kreuzung mit der Kalumburu Road, wo Reisende viele schattige Plätze am Flussufer finden, um eine morgendliche Teepause einzulegen und den Staub abzuwaschen.
Der friedliche Fluss wird von vielen Vögeln und anderen einheimischen Tierarten besucht, wie zum Beispiel Wallabys und Dingos.
Etwa 40 km weiter auf der Kalumburu Road liegt die Drysdale River Station - ihr Übernachtungsort.
Die Station bietet Holzhütten-Unterkünfte sowie Camping-Einrichtungen. Es besteht für Reisende die Möglichkeit die Camping-Ausrüstung unangetastet zu lassen und in einem Esszimmer eine Abendmahlzeit zu sich zu nehmen oder während ein paar Dämmerschoppen an der Bar mit den Einheimischen zu plaudern.
Trotz ihrer Abgelegenheit zieht die Station Besucher aus aller Welt an, und viele sind überrascht, wen sie alles bei einem kalten Getränk kennenlernen.
Drysdale River Station ist das Tor zum Mitchell Plateau, welches eines der biologisch wichtigsten Gebiete in Westaustralien ist. In dieser Region finden Sie die Steilstufen des Mitchell Plateaus, die Mitchell und Merton Falls, Surveyors Pool, den Mitchell und King Edward River und ein bedeutendes Aborigine-Kulturdenkmal. An Erlebnissen kommen Sie hier nicht zu kurz.
Übernachtung: Drysdale River Station
8. Tag: Drysdale River Station
Lassen Sie sich von den Geräuschen des Farmviehs wecken, bevor Sie einen morgendlichen Rundflug über die spektakulären Küstenschluchten des Prince Regent River, die Mitchell Falls und die atemberaubende Küsteregion Kimberlys machen.
Die Landschaft rund um die Station ist eine herrliche Mischung aus Regenwald, offenem Waldgebiet und weißen Eukalyptus-Hainen, durchzogen von Flüssen und Bächen, die den Abenteurer in einem wecken.
Die Stationsangestellten können Ihnen wertvolle Tipps zu den besten Wanderwegen und beliebtesten Attraktionen geben.
Die Angelmöglichkeiten sind großartig in diesem Gebiet, aber Salzwasserkrokodile sind weit verbreitet. Halten Sie daher in Flussnähe stets Ihre Augen offen und gehen Sie keinesfalls schwimmen.
Übernachtung: Drysdale River Station
9. Tag: Von Drysdale River Station nach Ellenbrae Station Homestead
Verabschieden Sie sich von der Drysdale River Station, und weiter geht es zum nächsten Übernachtungsort, dem Ellenbrae Station Homestead Bush Resort.
Der Resort ist eingebettet zwischen zwei Wasserlöchern, umgeben von Bäumen und einheimischen Tieren und Übernachtungen müssen im voraus arrangiert werden.
Besucher können ein Abendessen und Zimmer mit Frühstück in Anspruch nehmen oder die Camping-Einrichtungen benutzen, welche mit heißen und kalten Duschen, Toiletten, überdachter Küche, Gasherd, Kühlschrank und Grill ausgestattet sind.
Die Besitzer betreiben außerdem einen kleinen Laden mit originalem Busch-Kunsthandwerk.
Die Einheimischen sind leidenschaftlich an der Geschichte der Region interessiert und bieten Reisenden oft Tipps, die in keiner Broschüre zu finden sind.
Übernachtung: Ellenbrae Station Homestead
10. Tag: Von Ellenbrae Station Homestead nach El Questro Wilderness Park
Die heutige Reise zum spektakulären El Questro Wilderness Park wartet mit Fluss- und Bachüberquerungen, entlegenen Wasserlöchern und schönen Aussichtspunkten auf.
Nach einer kurzen Autofahrt von Ellenbrae aus überqueren Besucher den Durack River. Dieser Punkt bietet eine gute Gelegenheit für eine Kaffeepause und einre Rast unter den Bäumen. Auch wird dies als sicheres Schwimmgebiet angesehen.
Nach einer weiteren 20-minütigen Fahrt treffen Sie auf Jack's Waterhole, bekannt für das Barramundi-Fischen. Barramundi sind in der Welt der Sportfischerei bekannt für ihre akrobatischen Sprünge, während sie versuchen sich von der Leine loszureißen.
Salzwasserkrokodile wurden in diesem Wasserloch beobachtet, lassen Sie also besondere Vorsicht in der Nähe des Ufers walten.
Frische, lebendige Köder und eine gut platzierte Leine können exzellente Resultate bringen und für ein schmackhaftes Fischabendessen sorgen.
Fahren Sie weiter und überqueren Sie Bindoola Creek, bevor Sie von einem Aussichtspunkt aus die weite Sicht auf die Cockburn Ranges genießen.
Zehn Minuten östlich liegt die umwerfende Flusslandschaft des Pentecost River. Die Angelmöglichkeiten sind hier hervorragend und Salzwasserkrokodile sind weit verbreitet, was für aufregende Fotos sorgt.
Eine kurze Fahrt weiter beginnt der 4047 Quadratkilometer große El Questro Wilderness Park an. Am späten Nachmittag eintreffende Besucher dürfen eine Reihe von Naturerlebnissen erwarten.
Als Unterkünfte stehen Zeltplätze, einzelne Holzhütten mit Blick auf den Pentecost River, oder das 5-Sterne-El Questro Homestead zur Verfügung, das mit Butler-Service und Luxuseinrichtungen aufwartet.
El Questro ist ein echtes, australisches Wildnis-Abenteuer, wo Ranger den Gästen auf Dutzenden von gut beschilderten Wegen für Geländewagen das Beste der inspirierenden Landschaft Kimberleys zeigen.
Schlagen Sie Ihr Zelt auf oder mieten Sie eine der Hütten oder Zelte für die Nacht.
Der Park verfügt über einen Laden, der Dinge für den täglichen Gebrauch verkauft und ein Steakhouse, das drei Mahlzeiten am Tag serviert.
Übernachtung: El Questro Wilderness Park
11. Tag : El Questro Wilderness Park - Tag 1
Verbringen Sie den Tag mit dem Erkunden einiger der Hauptattraktionen im Park.
Machen Sie einen Spaziergang durch die Livingstonia-Palmenlandschaft zu den heißen Quellen der Zebedee Springs. Die Quellen sind ein fantastischer Ort zum Baden und Entspannen und einer der Höhepunkte beim Besuch von El Questro.
Vergessen Sie Ihre Kamera nicht, denn die Landschaft hier ist bewundernswert.
Machen Sie am Nachmittag eine Bootsfahrt auf der Chamberlain Gorge. Diese 3 km-lange Schlucht ist von üppiger Vegetation und hoch aufragenden, glatten Felswänden umgeben. Die Schlucht ist nur mit dem Boot zugänglich und Besucher werden mit vortrefflicher Felsenkunst der Windjana-Aborigines belohnt.
Versuchen Sie sich beim Barramundi-Fischen während Sie dort sind.
Übernachtung: El Questro Wilderness Park
12. Tag: El Questro Wilderness Park - Tag 2
El Questro ist so facettenreich, Sie könnten Wochen in diesem Park verbringen und trotzdem nur einen Bruchteil des Parks kennenlernen.
Ranger-geführte Ausritte sind ideal, um Tiere in freier Wildbahn zu beobachten und bieten einen guten Einblick in das Outback-Leben und die schwierigen Umstände, auf die Ansiedler und Viehzüchter trafen.
Die Tierwelt in dieser Region ist sehr rege: Wildpferde, Wildesel, Trappen, Kragen-Eidechsen, Echsen, Dingos, Emus, Seeadler, Brolgas, Jabirus, Wallabys, bunte Papageien - zu viele, um hier alle aufzuführen.
Vielleicht bekommen Sie auch ein paar Salzwasserkrokodile zu sehen.
Übernachtung: El Questro Wilderness Park
13. Tag: El Questro Wilderness Park - Tag 3
Verbringen Sie einen weiteren Tag mit der Erkundung der Wanderwege und Attraktionen El Questros.
Reisende sollten zumindest eine Nacht in einem der Bungalows oder in einer Zelthütte verbringen, um das Ende ihrer Geländewagenreise zu feiern. Die restliche Fahrt führt über asphaltierte Straßen, auf denen der Allradantrieb nicht erforderlich ist.
Übernachtung: El Questro Wilderness Park
14. Tag: Von El Questro Wilderness Park nach Kununurra
Als Nächstes kommen Sie in den Ort Kununurra, der sich im Osten Kimberleys am Lake Kununurra, neben dem Ord River Damm, befindet.
Machen Sie einen Rundflug über Lake Argyle und die unglaublichen, gestreiften Kuppeln der spektakulären Bungle Bungle Ranges.
Das als Weltkulturerbe aufgeführte Purnululu-Gebiet ist einzigartig - erleben sie es aus der Luft, um einen Eindruck von der Weite der Bungle Bungle-Formation zu bekommen und vom Boden aus, um die riesigen Hügel ganz aus der Nähe zu betrachten.
Von Kununurra aus können Besucher entweder Richtung Osten nach Darwin fahren oder den Highway zurück nach Broome nehmen, eine etwa 12-stündige Reise. Planen Sie auf dem Rückweg einen Stopp bei Fitzroy Crossing, und unternehmen Sie eine geführte Tour entlang der Geike Gorge Canyons.
Von Broome aus gibt es einen Direktflug nach Perth, oder verbringen Sie eine weitere Woche hier und genießen Sie die makellosen Strände und den goldenen Sonnenschein.
HINWEIS: Autofahrer sollten für derartige Abenteuer entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen, um eine sichere Reise zu gewährleisten. Das Fahrzeug sollte mit einem umfangreichen Werkzeugset, Reifenpannenset und einem Verbandskasten ausgestattet sein. Führen Sie außerdem ausreichend Wasser und Lebensmittel mit sich. Im Falle einer Panne bleiben Sie bei Ihrem Fahrzeug - es ist leichter zu finden als eine Person. Und informieren Sie auch immer jemanden über Ihre Reisepläne - insbesondere wenn Sie beabsichtigen, die bekannten Strecken zu verlassen.
Es gibt die Möglichkeit mit dem Mietwagen einem kleinen Konvoi zu folgen, der von einem erfahrenen Reiseleiter angeführt wird. Es gibt mehrere angesehene Unternehmen, die diese begleiteten Touren in die entfernt gelegenen Gebiete Westaustraliens anbieten.
Weitere Informationen und Reisevorschläge zur Gibb River Road finden Sie unter "Gibb River Road" auf der Derby Tourismus-Webseite. (Bitte beachten: englischsprachige Webseite)