Planen Sie mindestens vier Tage für die Fahrt auf dem 1400 Kilometer langen Gunbarrel Highway ein, der als eine der anspruchsvollsten Straßen Australiens gilt. Die „Straße“ erstreckt sich von Wiluna in Westaustralien ostwärts bis nach Yulara im Northern Territory.
Diese Reise ist nur erfahrenen Abenteurern zu empfehlen, die die Herausforderungen und Strapazen der Durchquerung extrem unwegsamer und abgelegener Wüstenpisten lieben. Obwohl es unterwegs viele Sehenswürdigkeiten gibt, wie die Giles- Station, Banjo Creek, Lasseters Höhle und den Docker River, ist die Reise selbst das unvergesslichste Erlebnis.
Es lohnt sich, sich die Zeit zu nehmen, den Mount Beadell zu besteigen, um die Aussicht zu genießen und das zu Ehren von Len Beadell errichtete Denkmal zu besichtigen.
Die Straße gleicht eher einem Feldweg mit Auswaschungen, tiefen Wellblechpisten, Geröll, Sand und Überschwemmungsgebieten. Treibstoff und Vorräte sind nur begrenzt verfügbar, Genehmigungen sind erforderlich; Einzelheiten erfahren Sie beim Ministerium für indigene Angelegenheiten.
Sie benötigen Abenteuer, gründliche Vorbereitung, ein Allradantrieb mit hoher Bodenfreiheit, Notfallausrüstung und geeignete Kommunikationsmittel. Es wird außerdem empfohlen, in einem Konvoi mit anderen Fahrzeugen zu reisen.
Diese Reise ist nur erfahrenen Abenteurern zu empfehlen, die die Herausforderungen und Strapazen der Durchquerung extrem unwegsamer und abgelegener Wüstenpisten lieben. Obwohl es unterwegs viele Sehenswürdigkeiten gibt, wie die Giles- Station, Banjo Creek, Lasseters Höhle und den Docker River, ist die Reise selbst das unvergesslichste Erlebnis.
Es lohnt sich, sich die Zeit zu nehmen, den Mount Beadell zu besteigen, um die Aussicht zu genießen und das zu Ehren von Len Beadell errichtete Denkmal zu besichtigen.
Die Straße gleicht eher einem Feldweg mit Auswaschungen, tiefen Wellblechpisten, Geröll, Sand und Überschwemmungsgebieten. Treibstoff und Vorräte sind nur begrenzt verfügbar, Genehmigungen sind erforderlich; Einzelheiten erfahren Sie beim Ministerium für indigene Angelegenheiten.
Sie benötigen Abenteuer, gründliche Vorbereitung, ein Allradantrieb mit hoher Bodenfreiheit, Notfallausrüstung und geeignete Kommunikationsmittel. Es wird außerdem empfohlen, in einem Konvoi mit anderen Fahrzeugen zu reisen.