Die Ausstellung I AM, die auf der staatlichen Kunstsammlung basiert, würdigt die Tiefe, Vielfalt und kreative Kraft der Kunst und Kultur der Aborigines.

Mit einer bedeutenden Auswahl an neuen, aktuellen und selten gezeigten Werken von Aborigine-Künstlern.

Die Ausstellung „I AM“ vereint über 60 Werke von Künstler*innen der First Nations aus ganz Australien und stellt persönliche und gemeinsame Geschichten in den Mittelpunkt, die das Wissen und die Perspektiven der Aborigines auf die Welt und ihren Platz darin stärken. „I AM“ spiegelt die Dynamik der Kunst der Aborigines wider – von tief verwurzelten Traditionen bis hin zu kühnen zeitgenössischen Ausdrucksformen.

Zu den Highlights zählen Gemälde von Mirdidingkingathi Juwarnda, Sally Gabori und Emily Kam Kngwarray, die die Rhythmen des Landes darstellen; Rindenbilder von Wandjuk Marika, die Schöpfungsgeschichten erzählen; eine große Glasinstallation von Yhonnie Scarce, die sich mit der Geschichte der Atomtests in Australien auseinandersetzt; sowie Porträts und mentale Landkarten von Julie Dowling, Dianne Jones, Gordon Bennett und Dallas Fletcher.

Zu den in die Ausstellung eingewobenen Themen gehören die Verbundenheit mit dem Land, Kultur, Geschichte und gelebte Erfahrung. Sie präsentiert Künstler aus verschiedenen Regionen Australiens, darunter dem Südwesten, der Kimberley-Region, dem Arnhem Land, den Tiwi-Inseln und der westlichen Wüste.

Westaustralien Künstler sind stark vertreten, darunter elf Noongar-Künstler. Auch Kunstwerke von Westaustralien Künstlern, die während der COVID-19-Pandemie im Rahmen des 1,5 Millionen Dollar schweren Konjunkturpakets der AGWA Foundation erworben wurden, sind Teil der Ausstellung.