In the Quiet of the Land vereint Werke von 12 gefeierten regionalen Künstlern, die die Schönheit und Komplexität Der Südwesten zelebrieren und gleichzeitig die Wahrnehmung von Beständigkeit und Wandel in Frage stellen.
Die Ausstellung umfasst eine Vielzahl von Medien – Malerei, Fotografie, Keramik, Weberei, Druckgrafik, Textilien, Naturfarben, Mixed Media und Installationen – wobei jedes Stück die Schönheit, Komplexität und Transformation des Ortes widerspiegelt.
Zu den vertretenen Künstlern gehören Gerald Ashcroft, Elaine Clocherty, Waljin – Mitchella Hutchins, Dwardinan – Vivian Brockman Webb, Merle Davis, Christian Fletcher, Francesco Geronazzo, Gary Hambleton, Melanie Jarman, Kay Manolas, Kim Perrier und Barbara Weeks.
Jeder Künstler bietet eine individuelle Interpretation des Ortes und setzt sich dabei mit Themen wie Zerbrechlichkeit, Widerstandsfähigkeit, Erinnerung, Nachhaltigkeit und Transformation auseinander.
Ihre Werke befassen sich mit der Alchemie der Materialien und der Wechselwirkung von Natur und Kultur und laden die Betrachter dazu ein, über die sich wandelnde Beziehung zwischen Mensch und Land nachzudenken.
„In der Stille des Landes“ ist mehr als eine Ausstellung – es ist ein Dialog über Identität, Umwelt und Kreativität, ausgedrückt durch die Linse regionaler Kunst.
Die Ausstellung umfasst eine Vielzahl von Medien – Malerei, Fotografie, Keramik, Weberei, Druckgrafik, Textilien, Naturfarben, Mixed Media und Installationen – wobei jedes Stück die Schönheit, Komplexität und Transformation des Ortes widerspiegelt.
Zu den vertretenen Künstlern gehören Gerald Ashcroft, Elaine Clocherty, Waljin – Mitchella Hutchins, Dwardinan – Vivian Brockman Webb, Merle Davis, Christian Fletcher, Francesco Geronazzo, Gary Hambleton, Melanie Jarman, Kay Manolas, Kim Perrier und Barbara Weeks.
Jeder Künstler bietet eine individuelle Interpretation des Ortes und setzt sich dabei mit Themen wie Zerbrechlichkeit, Widerstandsfähigkeit, Erinnerung, Nachhaltigkeit und Transformation auseinander.
Ihre Werke befassen sich mit der Alchemie der Materialien und der Wechselwirkung von Natur und Kultur und laden die Betrachter dazu ein, über die sich wandelnde Beziehung zwischen Mensch und Land nachzudenken.
„In der Stille des Landes“ ist mehr als eine Ausstellung – es ist ein Dialog über Identität, Umwelt und Kreativität, ausgedrückt durch die Linse regionaler Kunst.