„Der Spiegel“ ist eine Ausstellung mit neuen Gemälden und Fotografien von Jarrad Martyn in der Albany Town Hall Gallery. Martyn, der ursprünglich aus Boorloo/ Perth stammt, lebt und arbeitet heute in Naarm/Melbourne. In seinen Werken erforscht er die Beziehung des Menschen zur Natur sowie die Deutung und Entwicklung historischer Veranstaltungen.
„Der Spiegel“ untersucht, wie sich die Bedeutung von Bildern im Laufe der Zeit, durch technologische Entwicklungen und den Wandel des kulturellen Gedächtnisses verändert. Ausgehend von Archivfotografien zur Walfanggeschichte Albanys verarbeitet Martyn historisches Material durch vielschichtige Malerei, Zeichnung und digitale Collage. Einst Dokumente von Arbeit und Industrie, tragen diese Bilder heute eine ökologische und ethische Bedeutung, neu geprägt durch zeitgenössische Perspektiven auf Umweltverantwortung.
Martyn arbeitet zwischen Figuration und Abstraktion und schafft Kompositionen, die sich in einem Zustand visuellen Wandels befinden. Fragmente von Archivbildern werden mit abstrakten Gesten, Texturen und Motiven kombiniert, die Museumsausstellungen, Tierpräparaten und idealisierten Landschaften entstammen. Indem er eine präzise Darstellung erschwert und ambivalente Räume schafft, regen die Werke zu langsamer, reflektierender Betrachtung an und laden den Betrachter ein, zwischen verschiedenen Denk- und Sehweisen zu wechseln.
„The Mirror“ präsentiert Geschichte nicht als eine festgelegte Erzählung, sondern als etwas, das ständig neu geschaffen und gestaltet wird, und fragt, wie überlieferte Bilder das Verständnis von Ort, Erinnerung und Umwelt in der Gegenwart weiterhin prägen.
„Der Spiegel“ untersucht, wie sich die Bedeutung von Bildern im Laufe der Zeit, durch technologische Entwicklungen und den Wandel des kulturellen Gedächtnisses verändert. Ausgehend von Archivfotografien zur Walfanggeschichte Albanys verarbeitet Martyn historisches Material durch vielschichtige Malerei, Zeichnung und digitale Collage. Einst Dokumente von Arbeit und Industrie, tragen diese Bilder heute eine ökologische und ethische Bedeutung, neu geprägt durch zeitgenössische Perspektiven auf Umweltverantwortung.
Martyn arbeitet zwischen Figuration und Abstraktion und schafft Kompositionen, die sich in einem Zustand visuellen Wandels befinden. Fragmente von Archivbildern werden mit abstrakten Gesten, Texturen und Motiven kombiniert, die Museumsausstellungen, Tierpräparaten und idealisierten Landschaften entstammen. Indem er eine präzise Darstellung erschwert und ambivalente Räume schafft, regen die Werke zu langsamer, reflektierender Betrachtung an und laden den Betrachter ein, zwischen verschiedenen Denk- und Sehweisen zu wechseln.
„The Mirror“ präsentiert Geschichte nicht als eine festgelegte Erzählung, sondern als etwas, das ständig neu geschaffen und gestaltet wird, und fragt, wie überlieferte Bilder das Verständnis von Ort, Erinnerung und Umwelt in der Gegenwart weiterhin prägen.