Eine immersive Ausstellung, die sich um neu aufgenommene Video-Interviews mit Ältesten der Menang und eine groß angelegte visuelle Meditation über die Landschaft von Kinjarling/ Albany dreht.
Diese Ausstellung markiert den Beginn der Kolonisierung des Menang-Landes vor 200 Jahren und fordert die Besucher auf, Kinjarling nicht als Kulisse der Geschichte zu erleben, sondern als lebendige Landschaft mit eigener Stimme und eigener Erinnerung.
Die in dieser Ausstellung präsentierten Geschichten wurden aufgezeichnet, um den größtenteils aus der Kolonialzeit stammenden Karten, Fotografien und Illustrationen in der Sammlung der Staatsbibliothek wichtige neue Bedeutungsebenen hinzuzufügen.
Die Besucher betreten eine ruhige, sechs Meter breite Kuppel, die einem Kornt (einer traditionellen Behausung) nachempfunden ist, um den Geschichten der Ältesten zu lauschen. Dazu gehören Erzählungen von Carol Pettersen, Lester Coyne, Mark Colbung, Vernice Gillies, Doreen Hancox, Sharrlyn Maddren und dem jungen Menang-Ranger Cleve Humphries.
Dieses immersive Erlebnis umfasst auch eine eigens in Auftrag gegebene Animation, die die Sammlungen der Staatsbibliothek aus der Perspektive der Menang-Kultur neu interpretiert. Sie verknüpft die Werke der Menang-Künstlerin und Akademikerin Shandell Cumming mit jahrhundertealten Karten, Fotografien und Illustrationen und eröffnet so neue Sichtweisen und Verständnismöglichkeiten dieser Materialien. Die Ausstellung verleiht eindrucksvollen Landschaftsfotografien, die über Jahrzehnte von Regierungs- und Privatfotografen aufgenommen wurden, neue Stimmen und Geschichten.
Diese Ausstellung wird von Denien Toomath kuratiert, einer Menang Noongar-Frau und Senior Partnerships Officer der Staatsbibliothek.
Produziert von der State Library of Western Australia in Zusammenarbeit mit dem Community Arts Network.
Diese Ausstellung markiert den Beginn der Kolonisierung des Menang-Landes vor 200 Jahren und fordert die Besucher auf, Kinjarling nicht als Kulisse der Geschichte zu erleben, sondern als lebendige Landschaft mit eigener Stimme und eigener Erinnerung.
Die in dieser Ausstellung präsentierten Geschichten wurden aufgezeichnet, um den größtenteils aus der Kolonialzeit stammenden Karten, Fotografien und Illustrationen in der Sammlung der Staatsbibliothek wichtige neue Bedeutungsebenen hinzuzufügen.
Die Besucher betreten eine ruhige, sechs Meter breite Kuppel, die einem Kornt (einer traditionellen Behausung) nachempfunden ist, um den Geschichten der Ältesten zu lauschen. Dazu gehören Erzählungen von Carol Pettersen, Lester Coyne, Mark Colbung, Vernice Gillies, Doreen Hancox, Sharrlyn Maddren und dem jungen Menang-Ranger Cleve Humphries.
Dieses immersive Erlebnis umfasst auch eine eigens in Auftrag gegebene Animation, die die Sammlungen der Staatsbibliothek aus der Perspektive der Menang-Kultur neu interpretiert. Sie verknüpft die Werke der Menang-Künstlerin und Akademikerin Shandell Cumming mit jahrhundertealten Karten, Fotografien und Illustrationen und eröffnet so neue Sichtweisen und Verständnismöglichkeiten dieser Materialien. Die Ausstellung verleiht eindrucksvollen Landschaftsfotografien, die über Jahrzehnte von Regierungs- und Privatfotografen aufgenommen wurden, neue Stimmen und Geschichten.
Diese Ausstellung wird von Denien Toomath kuratiert, einer Menang Noongar-Frau und Senior Partnerships Officer der Staatsbibliothek.
Produziert von der State Library of Western Australia in Zusammenarbeit mit dem Community Arts Network.