Der schwedisch-norwegische Geiger Johan Dalene erregte weltweite Aufmerksamkeit, als er 2019 den prestigeträchtigen Carl Nielsen International Competition gewann. Er wurde kürzlich zum Artist-in-Residence des Royal Philharmonic Orchestra in London ernannt, mit dem er in der Saison 2025 Konzerte von Prokofjew, Tschaikowsky und Nielsen spielen wird. Nun gibt dieser charismatische Künstler sein Australien-Debüt zusammen mit der beliebten Pianistin Jennifer Marten-Smith.
Dalene bringt Werke, die zugleich von Romantik durchdrungen und von Virtuosität durchdrungen sind. Ravels Tzigane ist ein spektakuläres Prachtstück für Violine und Klavier, angetrieben von Roma-Feuer und ungarischen Rhythmen. Beethovens Sonate Nr. 8 explodiert vor Freude, während Griegs Sonate Nr. 2 mit norwegischen Volkstänzen gegen eine nordische Kälte ankämpft. Tschaikowskis Souvenir d'un lieu cher sehnt sich nach Nostalgie und Lili Boulangers D'un matin de printemps ist voll stiller Widerstandskraft, während Rautavaaras wunderschönes Notturno eine weite Winterlandschaft heraufbeschwört.
Abschließend präsentiert Musica Viva Australia die Weltpremiere eines neuen Werks, das für Dalene und Marten-Smith von Jack Frerer in Auftrag gegeben wurde, dem jungen australischen Komponisten, dessen „Spiral Sequences“ das Publikum im Jahr 2024 begeisterte.
Dalene bringt Werke, die zugleich von Romantik durchdrungen und von Virtuosität durchdrungen sind. Ravels Tzigane ist ein spektakuläres Prachtstück für Violine und Klavier, angetrieben von Roma-Feuer und ungarischen Rhythmen. Beethovens Sonate Nr. 8 explodiert vor Freude, während Griegs Sonate Nr. 2 mit norwegischen Volkstänzen gegen eine nordische Kälte ankämpft. Tschaikowskis Souvenir d'un lieu cher sehnt sich nach Nostalgie und Lili Boulangers D'un matin de printemps ist voll stiller Widerstandskraft, während Rautavaaras wunderschönes Notturno eine weite Winterlandschaft heraufbeschwört.
Abschließend präsentiert Musica Viva Australia die Weltpremiere eines neuen Werks, das für Dalene und Marten-Smith von Jack Frerer in Auftrag gegeben wurde, dem jungen australischen Komponisten, dessen „Spiral Sequences“ das Publikum im Jahr 2024 begeisterte.