Wie viele Versionen unserer Realität gibt es wirklich? Und wie viele Versionen von uns selbst gibt es da draußen? Existieren diese Realitäten gleichzeitig oder manifestieren sie sich getrennt voneinander? Ist alles, was wir tun, wirklich wichtig? Letzten Endes ist nichts von Dauer und nichts ist real.

Dieses neue zeitgenössische Tanzwerk erforscht die unendlichen Möglichkeiten der menschlichen Identität und wie unsere Entscheidungen und Handlungen diese Identität beeinflussen. Jede getroffene Entscheidung führt zu einer ebenso unendlichen Anzahl von Ergebnissen oder Realitäten. Selbst die verpassten Gelegenheiten sind ebenso wichtig und einflussreich bei der Gestaltung unserer gegenwärtigen Realität.

Choreografiert und aufgeführt von Kailyn Tang, Keana Mislang und Sophie Sibbons.

Präsentiert von 3voOrg