Das Buch „Die 7 Phasen der Trauer“ von Wesley Enoch und Deborah Mailman wirft weiterhin wichtige und bewegende Fragen darüber auf, wie wir Geschichten erzählen und wie wir uns an die Vergangenheit erinnern.
Erzählt aus der Perspektive einer einzigen, eindringlichen Protagonistin – der „Jederfrau“ – verwebt das Stück kulturelles Wissen, Erinnerungen und persönliche Erfahrungen zu einer kraftvollen Geschichte des indigenen Australiens. Bei seiner Premiere 1995 war es ein revolutionärer Akt indigenen Theaterschaffens. Dreißig Jahre später präsentierte die Yirra Yaakin Theatre Company eine brandneue Inszenierung dieses Klassikers des australischen Theaters in ihrer Erstaufführung in Westaustralien – gleichzeitig die erste Aufführung durch ein indigenes Theaterensemble überhaupt.
Eine Frau steht allein auf der Bühne. In einer packenden Stunde zeichnet sie sieben Phasen der Geschichte der Aborigines nach: Traumzeit, Invasion, Völkermord, Schutz, Assimilation, Selbstbestimmung und Versöhnung. Das Stück von Mailman und Enoch ist ein kraftvoller Ausdruck von Widerstandskraft und Überlebenswillen, aber auch von Humor, Freude und Stärke. Diese Inszenierung ist eine mitreißende, bewegende und letztlich ermutigende Auseinandersetzung mit dem Verlust von Identität und Land sowie dem Willen, sich zu wehren.
Erzählt aus der Perspektive einer einzigen, eindringlichen Protagonistin – der „Jederfrau“ – verwebt das Stück kulturelles Wissen, Erinnerungen und persönliche Erfahrungen zu einer kraftvollen Geschichte des indigenen Australiens. Bei seiner Premiere 1995 war es ein revolutionärer Akt indigenen Theaterschaffens. Dreißig Jahre später präsentierte die Yirra Yaakin Theatre Company eine brandneue Inszenierung dieses Klassikers des australischen Theaters in ihrer Erstaufführung in Westaustralien – gleichzeitig die erste Aufführung durch ein indigenes Theaterensemble überhaupt.
Eine Frau steht allein auf der Bühne. In einer packenden Stunde zeichnet sie sieben Phasen der Geschichte der Aborigines nach: Traumzeit, Invasion, Völkermord, Schutz, Assimilation, Selbstbestimmung und Versöhnung. Das Stück von Mailman und Enoch ist ein kraftvoller Ausdruck von Widerstandskraft und Überlebenswillen, aber auch von Humor, Freude und Stärke. Diese Inszenierung ist eine mitreißende, bewegende und letztlich ermutigende Auseinandersetzung mit dem Verlust von Identität und Land sowie dem Willen, sich zu wehren.